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Als Trump Iran mit Vernichtung droht, zeigt Sender alte Rede
Im Streit mit mehreren US-Medien setzt das Weiße Haus auf einen eigenen Online-Sender. Doch mit normalem Fernsehen hat „Trump TV“ nur wenig gemein – gesendet werden meist recycelte Clips.
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Im Streit mit mehreren US-Medien setzt das Weiße Haus auf einen eigenen Online-Sender. Doch mit normalem Fernsehen hat „Trump TV“ nur wenig gemein – gesendet werden meist recycelte Clips.

Im Streit mit mehreren US-Medien setzt das Weiße Haus auf einen eigenen Online-Sender. Doch mit normalem Fernsehen hat „Trump TV“ nur wenig gemein – gesendet werden meist recycelte Clips.

Mit dem Iran-Krieg sorgt Donald Trump für einen Anstieg der Ölpreise weltweit. Auch die US-Bevölkerung ist stark betroffen, was die Republikaner bei den Zwischenwahlen teuer zu stehen kommen könnte. Nun denkt das Weiße Haus über eine umstrittene Maßnahme nach.
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Preise senken, Kriege beenden – damit zog Donald Trump zurück ins Weiße Haus. Nun treffen ihn genau diese beiden Themen wenige Wochen vor den Midterms.

Als Donald Trump abermals ins Weiße Haus einzog, ernannte er unter anderem Sylvester Stallone zum „Sonderbotschafter“ für Hollywood. Der Schauspieler erfuhr davon aus dem Fernsehen.
Als Reaktion auf den Berichterstattungsboykott renommierter Medien lanciert das Weiße Haus einen eigenen Online-Kanal namens „Trump TV“. Das Programm wirft Fragen auf.

Nachdem Donald Trump Medien den Zugang zum Weißen Haus gesperrt hat, haben Sender ihre Berichterstattung eingeschränkt. Das Weiße Haus reagiert mit einem Kanal.

Nach harscher Kritik an US-Medien eskaliert der Streit zwischen Präsident Donald Trump und den US-Sendern. Nun kontert das Weiße Haus mit einem eigenen Stream.

Reden, Regierungsankündigungen und Militärbilder rund um die Uhr: Während Donald Trump mehrere Medien aussperrt, baut das Weiße Haus seine eigene Kommunikation aus. Journalistische Inhalte bietet der Kanal bislang nicht.

Nach dem Entzug der Akkreditierung für CNN, MS NOW und Politico geht das Weiße Haus nun mit einem eigenen 24-Stunden-Kanal auf Sendung.
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Mitten im Streit mit mehreren US-Medien ist das Weiße Haus mit einem eigenen Online-Kanal auf Sendung gegangen.

Aus Protest gegen die Hausverbote für den US-Sender CNN und andere Medien im Weißen Haus haben vier große Fernsehsender ihre Berichterstattung über Präsident Donald Trump vorerst eingeschränkt. Die Sender ABC, CBS, Fox News und NBC erklärten am Montag gemeinsam mit CNN, sie würden vorerst nicht mehr über Trump-Auftritte berichten. Das Weiße Haus startete derweil einen eigenen Streamingkanal namens Trump TV.

Trump war im Jänner 2025 mit dem Versprechen ins Weiße Haus zurückgekehrt, die Inflation einzudämmen und Kriege im Ausland zu beenden.
Das Weiße Haus hat unliebsame Korrespondenten mit Hausverboten belegt. Die größten Sender des Landes zeigen sich solidarisch – darunter auch das Trump-nahe Fox News.
Das Weiße Haus hat unliebsame Korrespondenten mit Hausverboten belegt. Die größten Sender des Landes zeigen sich solidarisch – darunter auch das Trump-nahe Fox News.

Im Kampf gegen unliebsame Berichterstattung greift Trump zu einem drastischen Mittel. CNN, MS NOW und Politico dürfen künftig nicht mehr ins Weiße Haus. Weitere Medien sollen laut dem US-Präsidenten bald folgen.

Der US-Präsident wirft den Medien „Fake News“ vor und hat kurzerhand ein Hausverbot für sie verhängt.

Das Weiße Haus veröffentlicht ein Video mit ICE-Verhaftungen und unterlegt es mit Zara Larssons Song „Midnight Sun“. Die Sängerin ist außer sich – und lässt ihrer Wut freien Lauf.
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Trump steht offenbar vor einem Kurswechsel mit Blick auf Putin. Das Weiße Haus erwägt nun, Geschäftsabkommen mit Russland zu unterzeichnen, bevor dieses aufhört, in der Ukraine zu kämpfen.

Das Weiße Haus hat mit scharfer Kritik auf einen Bericht der UNO-Untersuchungskommission reagiert, in dem den USA mögliche Kriegsverbrechen im Iran vorgeworfen werden. Das US-Verteidigungsministerium lehnte eine Stellungnahme ab. Dem Iran warf die Kommission Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.