
Fernsehen: Böhmermann hört mit „ZDF Magazin Royale“ auf
Das teilt der Sender mit. Man befinde sich in Gesprächen zu einem möglichen neuen Show-Konzept.

Das teilt der Sender mit. Man befinde sich in Gesprächen zu einem möglichen neuen Show-Konzept.

Nach mehr als sechs Jahren arbeitet der Moderator an einem neuen Show-Konzept
Nach sechs Jahren im Hauptprogramm des ZDF ist Schluss für das "ZDF Magazin Royale" in seiner jetzigen Form. Eine neue Sendung scheint aber möglich.

Jan Böhmermann wird zum Jahresende seine Satiresendung „ZDF Magazin Royale“ beenden. Gleichzeitig laufen bereits Gespräche zu einer möglichen neuen Show.

Nach 187 Folgen ist Schluss: Die Late-Night-Show »ZDF Magazin Royale« wird in ihrer bisherigen Form beendet. Jan Böhmermann sagt auch eine Konzerttour ab. Ganz trennen will sich der Sender aber nicht.

Ende des Jahres will Jan Böhmermann mit seiner Late Night „ZDF Magazin Royale“ aufhören. Mit dem Sender wird bereits über ein neues Format gesprochen.

Die Late-Night-Show endet nach 187 Sendungen zum Jahresende. Böhmermann und das ZDF verhandeln bereits über ein neues Show-Konzept.
Die Biathlon-Wettbewerbe sind auch in den nächsten Jahren weiter bei ARD und ZDF zu sehen.

Zum zweiten Mal ermittelt Thelma Buabeng als titelgebende BKA-Beamtin im ZDF. "Die Polizistin und die Todesstille" stammt wiederum von "Nachtschicht"-Erfinder Lars Becker, der in seinem ernsteren Krimi-Ableger ein Starensemble ins schillernde Frankfurter Bahnhofsviertel schickt.
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Wie das ZDF bestätigt, soll das „Magazin Royal“ von Jan Böhmermann im Dezember auslaufen. Der Sender arbeite demnach an einem neuen Konzept für die Satiresendung.

Nach 13 Jahren geht eine Ära zu Ende: Das «ZDF Magazin Royale» von Jan Böhmermann wird eingestellt. Seit 2020 lief die Show im Hauptprogramm des ZDF.

Der Sportstudio-Dreiteiler "Go West! – Die letzte Elf der DDR" erinnert an bewegende Momente aus dem letzten Jahr der DDR-Nationalmannschaft – vom verlorenen Qualifikationsspiel zur WM 1990 in Wien bis zum endgültigen Abschied im September 1990 in Brüssel.
Wintersport-Fans dürfen sich auch in den kommenden Jahren über eine ausgiebige Übertragung der Biathlon-Wettbewerbe freuen. ARD und ZDF dürfen bis einschließlich der Saison 2033/34 alle Weltcups und Weltmeisterschaften übertragen.

ARD und ZDF können auch über die laufende Saison hinaus über Biathlon-Weltcups und -Weltmeisterschaften live berichten. Der neue Vertrag läuft bis 2034.

In einer Dokumentation des ZDF lebt das letzte Jahr des DDR-Fußballs und seiner Stars noch einmal auf. Es ist ein bewegendes Stück Zeitgeschichte geworden, so weit weg und doch so nah.

In Mecklenburg-Vorpommern wird der Landtag, in Berlin das Abgeordnetenhaus neu gewählt. ARD, ZDF und weitere Sender haben Sondersendungen angekündigt. Ein Überblick.

Am 28. September wird das Bundesverfassungsgericht (BVG) 75 Jahre alt. 1951 wurde das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe feierlich eröffnet. Das ZDF sendet am 28. September die Jubiläumsfeier aus Karlsruhe, sowie die Dokumentation "Letzte Instanz – Urteile über Leben und Tod" am 29. September, 20.15 Uhr.

Drei Tage vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin sieht eine Umfrage für das ZDF die oppositionelle Linkspartei knapp vor der regierenden CDU. Der am Donnerstag in Mainz veröffentlichten Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen zufolge kommt die Linke von Spitzenkandidatin Elif Eralp auf 22 Prozent und verliert damit gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt. Auch die Christdemokraten von Spitzenkandidat Stefan Evers büßen einen Punkt ein und erreichen 20 Prozent.

Drei Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in einer Umfrage für das ZDF die lange Zeit führende AfD überholt. Der am Donnerstag in Mainz veröffentlichten Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen zufolge kommen die Sozialdemokraten auf 37 Prozent und damit auf drei Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. Die AfD von Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm erreicht bei einem Minus von einem Punkt 36 Prozent.

Friedrich Merz wollte die AfD halbieren. Während bereits über mögliche Nachfolger diskutiert wird, entdeckt der Kanzler die Spritpreise und sein Medienstaatsminister den Verkauf des ZDF. Über die Kunst, versehentlich die falsche Partei zu halbieren.