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„Assoziierte“ EU-Mitgliedschaft für Kanada
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat am Mittwoch im EU-Parlament ihre jährliche Rede zur Lage der EU gehalten. Darin skizzierte sie die wichtigsten Herausforderungen, vor denen die EU steht: vom Handelsdefizit mit China über den Kampf gegen den Klimawandel bis zum Umgang mit künstlicher Intelligenz. Der Ukraine sicherte die Kommissionspräsidentin weitreichende Unterstützung im Abwehrkampf gegen Russland zu. Zudem schlug sie vor, Kanada zum ersten assoziierten Mitglied der EU zu machen.
Coronavirus-Hilfen: 158,8 Mio. Euro zu Unrecht bezogen
CDU-Ministerpräsidenten stellen sich hinter Merz
Europas ältester Mann mit 112 Jahren gestorben
Zadic wird in Pilnacek-U-Ausschuss befragt
Von der Leyen für Social-Media-Verbot bis 13

Ed Sheerans Tour in Schwierigkeiten
Nach dem Ausschluss des US-Rappers und Grammy-Preisträgers Macklemore aufgrund propalästinensischer Äußerungen haben weitere Musiker und Bands angekündigt, nicht mehr bei der „Loop“-Tour von Ed Sheeran in den USA und Südamerika aufzutreten. Am Dienstag nahm Sheeran nach wachsendem Druck persönlich Stellung. Er verwies auf die Entscheidung des Tourveranstalters und betonte, sich nicht politisch äußern zu wollen.
Gouverneur: Fünf Tote bei russischem Angriff auf Bus
Saudi-Arabien wirft Huthis Angriff auf Mekka vor
TV-Hubschrauber in Los Angeles abgestürzt: Mehrere Tote
Korruptionsprozess gegen Frankreichs Ex-Ministerin Dati
US-Repräsentantenhaus stimmt erneut gegen Iran-Krieg
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Greenpeace-Klimaticket-Ranking: Österreich auf Platz vier
Ozonloch über der Antarktis so klein wie selten seit 1990

Spannung vor Fed-Zinsentscheid
Für die US-Notenbank (Federal Reserve, Fed) steht am Mittwoch die Entscheidung über die weitere Vorgangsweise in ihrer Zinspolitik an. Beobachter verweisen auf die jüngsten Inflationszahlen und orten klare Vorzeichen für die erste Erhöhung des Leitzinses seit 2023. Ganz im Gegensatz dazu pocht US-Präsident Donald Trump weiter auf ein niedriges Zinsniveau. Fed-Chef Kevin Warsh befindet sich auf Kollisionskurs mit Trump.
Berichte über umfangreiche US-Waffenlieferung an Israel
Erneut israelische Luftangriffe im Gazastreifen mit Toten

Jemen-Krise belastet weiter Ölpreis
Der Ölpreis legt weiter zu. Für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent wurden am Dienstag über 107 US-Dollar verrechnet. Verschärft haben die Lage zuletzt die Entwicklungen im Jemen, wo die Huthi-Miliz die Meerenge Bab al-Mandab kontrolliert und die Durchfahrt von saudischen Schiffen blockiert. Haupttreiber des Ölpreises bleibt aber der US-Iran-Krieg. Eine Öffnung der Straße von Hormus ist nicht in Sicht.