Der Börsengang des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Firmenchef Sam Altman begründet dies mit der aktuellen Debatte über die Sicherheit von künstlicher Intelligenz. Zuvor hatte der Anthropic-Chef bereits zu einer koordinierten Drosselung des bisherigen Entwicklungs-Tempos aufgerufen.
Der Entwickler des Sprachmodells ChatGPT will den Schritt erst 2027 wagen. Sam Altman begründet die Entscheidung mit Sicherheitsproblemen, die als Privatfirma einfacher zu lösen seien.
Der mit Spannung erwartete Börsengang des ChatGPT-Entwicklers wird in diesem Jahr nicht mehr stattfinden - Firmenchef Sam Altman verweist auf Sicherheitsbedenken in der Branche.
Könnte die Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten? Angesichts ungeklärter Sicherheitsrisiken verschiebt OpenAI-Chef Altman seinen Börsengang. Konkurrent Anthropic hält an den Plänen fest. Eine Zusammenarbeit bei der Abwehr von Bedrohungen bereitet die Branche vor.
Das Unternehmen OpenAI bereitet sich seit Längerem auf den Börsengang vor. Doch Firmenchef Altman hält den Zeitpunkt für ungünstig und gibt dem Chef von Anthropic recht, der eine Drosselung der KI-Entwicklung fordert.
Der ChatGPT-Entwickler hält ein Börsendebüt im Jahr 2026 für nicht mehr tragbar. Es gebe noch viel zu tun, um Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, sagt Chef Sam Altman.
Der mit Spannung erwartete Börsengang des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Firmenchef Sam Altman begründet dies mit der aktuellen Debatte über die Sicherheit von künstlicher Intelligenz.