
Österreich - Prozess gegen René Benko - zweieinhalb Jahre Haft
Der österreichische Investor Benko ist erneut wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig gesprochen worden.

Der österreichische Investor Benko ist erneut wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig gesprochen worden.

Was sich der ORF künftig nicht mehr leistet: Das „ZiB Magazin“, Quizsendungen wie „Q1“ oder auch die „Millionenshow“. Man setzt auf alte Quotenbringer, eine eigene Krankenhausserie und Verbrechen.

Krankenhausserie mit jungen Pflegenden, "Dancing Stars" kommt wieder, "Wetten, dass...?" mit Kaulitz & Kaulitz, Stipsits als Benko – ab 2027 ohne Programmchefin Groiss-Horowitz

Der österreichische Investor Benko ist erneut wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig gesprochen worden.

Vor rund einem Jahr wurde der österreichische Investor Benko wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt. Der Prozess musste neu aufgerollt werden, das Strafmaß wurde erhöht. Ein Mietkostenvorschuss wurde dem Ex-Milliardär zum Verhängnis.

Der österreichische Investor René Benko ist in einem neu aufgerollten Prozess erneut wegen Betrugs verurteilt worden. Eine Schöffenkammer des Landgerichts Innsbruck sprach den 49-Jährigen am Dienstag wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig und erhöhte seine Haftstrafe von zwei auf zweieinhalb Jahre, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA mitteilte. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

Im neuen Prozess in Innsbruck um eine hohe Mietvorauszahlung für eine Villa hatte Benko nach OGH-Urteil schlechte Karten. Laut Gericht hat Benko die Schädigung der Gläubiger in Kauf genommen.

Der österreichische Investor Benko ist erneut wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig gesprochen worden.

Der gefallene Signa-Gründer Rene Benko ist am Landesgericht Innsbruck erneut schuldig gesprochen worden. Er wurde wegen betrügerischer Krida zu 30 Monaten Haft verurteilt. Am Dienstag hat er vor Gericht erstmals in einem Strafverfahren im Zuge der Signa-Pleite ausgesagt. Die Schuld wies er von sich. Er sagte zudem, Ende 2023 sei er noch überzeugt gewesen, die Sanierung der Signa-Gruppe werde gelingen.

Das Immobilien- und Detailhandelsreich des österreichischen Investors René Benko ist zusammengebrochen. Die Signa-Holding und mehrere Tochtergesellschaften stecken in einem Insolvenzverfahren, Benko selbst ist mittlerweile rechtskräftig verurteilt und sitzt in U-Haft. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Nach dem Eingreifen des OGH stand René Benko abermals in Innsbruck vor Gericht. Dabei ging es um eine Mietvorauszahlung für die Hungerburger Villa. Benko erhielt 30 Monate Freiheitsstrafe.

Nach dem Eingreifen des OGH stand René Benko abermals in Innsbruck vor Gericht. Dabei ging es um eine Mietvorauszahlung für die Hungerburger Villa. Benko erhielt 30 Monate Freiheitsstrafe.

Nach dem Eingreifen des OGH stand René Benko abermals in Innsbruck vor Gericht. Dabei ging es um eine Mietvorauszahlung für die Hungerburger Villa. Benko erhielt 30 Monate Freiheitsstrafe.

Nach dem Eingreifen des OGH steht René Benko in Innsbruck erneut vor Gericht. Im Mittelpunkt steht eine Mietvorauszahlung für eine Villa auf der Hungerburg. Ein Urteil könnte heute fallen.

Der Prozess ist nach der Aufhebung des Teilfreispruchs durch den OGH notwendig geworden. Ein Urteil könnte noch am Dienstag feststehen

Nach dem Eingreifen des OGH steht René Benko in Innsbruck erneut vor Gericht. Im Mittelpunkt steht eine Mietvorauszahlung für eine Villa auf der Hungerburg. Ein Urteil könnte heute fallen.

Am 22. September findet eine Neuauflage des Verfahrens um Mietvorauszahlung nach Aufhebung von Teilfreispruch durch den OGH statt. Das Strafausmaß in der Gesamtcausa muss neu bemessen werden

Der Versicherungskonzern R+V bestreitet, aktiv am System Benko mitgewirkt zu haben. Insolvenzverwalter sehen das anders. Sie wollen das Geld der Gläubiger zurück und haben Klage eingereicht.

René Benko stieg als Signa-Beiratschef materiell viel besser aus als einfache Beiratsmitglieder wie Alfred Gusenbauer. 2021 fühlte sich Benko von teuren Mitarbeitern "verarscht" und wollte "Tabula rasa" machen