
ORF-Programmchefin Groiss-Horowitz: „Wir begleiten hier den Operettenstaat“ [premium]
Sie war fünf Jahre Programmchefin, nun geht sie: Stefanie Groiss-Horowitz über die „Seitenblicke“ als „Satire“ und warum das FPÖ-nahe Publikum den ORF nicht mag.

Sie war fünf Jahre Programmchefin, nun geht sie: Stefanie Groiss-Horowitz über die „Seitenblicke“ als „Satire“ und warum das FPÖ-nahe Publikum den ORF nicht mag.

Was sich der ORF künftig nicht mehr leistet: Das „ZiB Magazin“, Quizsendungen wie „Q1“ oder auch die „Millionenshow“. Man setzt auf alte Quotenbringer, eine eigene Krankenhausserie und Verbrechen.

Alle müssen sparen, auch der ORF. Nur wird in der Debatte ausgeblendet, was Unterhaltung leistet. Und ob man wirklich weniger davon will.

Stefanie Groiss-Horowitz wird Beraterin. Sie trägt Einschnitte bei der Unterhaltung mit und warnt die Politik vor Eingriffen beim Auftrag. Fiction-Output und ORF1-Quoten gesteigert.

Krankenhausserie mit jungen Pflegenden, "Dancing Stars" kommt wieder, "Wetten, dass...?" mit Kaulitz & Kaulitz, Stipsits als Benko – ab 2027 ohne Programmchefin Groiss-Horowitz

"Exxpress"-Chefredakteurin Laura Sachslehner spricht im Oktober darüber, warum sie Journalistin geworden ist. "Exxpress"-Anteilseignerin Libertatem Stiftung fördert die Veranstaltung

Franz Medwenitsch war bereits viele Jahre Mitglied des ORF-wichtigsten ORF-Aufsichtsgremiums.

Ungewohnt scharf hat ORF-Generaldirektorin Thurnher im Publikumsrat Behauptungen über angebliche Zusatz-Millionen für den ORF zurückgewiesen.

Der Ex-ORF Chef verlangt vom ORF in dem Verfahren mehr als 200.000 Euro. Der ORF weist die Darstellung zurück, dass Weißmann zum Rücktritt gezwungen wurde

Ausgeraten: Der ORF hat seine Vorabendquizzes "Smart 10" und "Q1" schon gekündigt, die "Millionenshow" mit Armin Assinger ist vorerst nur bis Mitte 2027 gesichert

Foresight erhob für ORF-Publikumsrat, welche Programmaufträge dem Publikum wichtig sind. Mediziner Meryn wünscht ORF und seinen Gremien stärkere Abwehrkräfte

Auch keine Ausstrahlungen etwaiger Produktionen geplant. Stadtsaal Wien sagt alle Termine vorerst ersatzlos ab

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Die Einstellung mit Jahresende ist „eine der ersten Maßnahmen im Rahmen der notwendigen Einsparungen in der ORF-Information“. Die Zukunft der „Millionenshow“ ist offen.

Michael Wagenhofer, Geschäftsführer von Big Blue Marble/ORS, über das Geschäftsfeld Sicherheit, internationales Streaminggeschäft und die Aufregung über abgedrehte Sender in Österreich

Nicht die Politik fungiere als Drahtzieher, sondern die großen Techkonzerne erklärt die SPÖ das Sujet ihrer ORF-Kampagne. Zum Einsatz kommt auch ein KI-Spot mit Elon Musk

Warum soll nicht ein Teil des ORF-Beitrags in neue gemeinnützige Medienorganisationen mit Fokus auf Jugendliche und junge Erwachsene fließen?

Nur El-Huda Chehade ortet bei Susanne Schnabl populistische Politik: "Frauen oder Mädchen wurden immer vorgehalten, wenn man eigentlich Islamismus bekämpfen wollte“