Gesamthaushalt: Öffentlicher Gesamthaushalt Deutschlands steigt um knapp sechs Prozent
Das Finanzvermögen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung ist 2025 angewachsen. Inklusive aller Extrahaushalte beträgt es 1.199,1 Milliarden Euro.
Das Finanzvermögen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung ist 2025 angewachsen. Inklusive aller Extrahaushalte beträgt es 1.199,1 Milliarden Euro.
Das Finanzvermögen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung ist 2025 angewachsen. Inklusive aller Extrahaushalte beträgt es 1.199,1 Milliarden Euro.

Das Finanzvermögen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung ist im vergangenen Jahr um knapp sechs Prozent gewachsen. Vor allem ein Bundesland sticht heraus.

Das Finanzvermögen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung ist gewachsen. Der Bund nähert sich der Marke von 500 Milliarden Euro.

Das Finanzvermögen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung ist gewachsen. Der Bund nähert sich der Marke von 500 Milliarden Euro.

Über Steuern und Sozialversicherung fließt mehr Geld in die öffentlichen Haushalte. Die Bundesländer profitieren davon stärker als die Gemeinden, zeigt die offizielle Statistik.

Ein Aufstand in der SPD gegen die Parteispitze bleibt aus. Allerdings tobt nach dem Sieg von Reformen-Kritikerin Schwesig nun eine Debatte über den Kurs im Bund.

Der Bund nach den Wahlen

SPD-Ministerpräsidentin Schwesig und SPD-Chef Klingbeil pfeifen Bundeskanzler Merz nach dessen Erklärung am Wahlabend zurück: Ein "Weiter so" könne es nicht geben. Schwesig geht dabei Merz und die Bundesregierung frontal an. Woher die SPD ihr Selbstbewusstsein nimmt, erklärt sich dabei nur teilweise.

Es ist ein historischer Tiefschlag. Nach dem Wahldebakel in Mecklenburg-Vorpommern ringt die CDU um Fassung. In Berlin tritt Kanzler Merz erneut vor die Presse und gibt auch den weiteren Kurs für die Regierungsarbeit im Bund vor.

Für die Energiewende ist nicht nur die Produktion von Strom wesentlich, sondern auch dessen clevere Nutzung. Zentral sind hierbei vor allem Smart Meter. Für die verordnet der Bund zum Teil einen Pflichteinbau. Der laufe laut Netzagentur immer besser.

Die CDU ringt nach dem historischen Tiefschlag bei der Wahl im Nordosten um Fassung - und den weiteren Kurs für die Regierungsarbeit im Bund. Der Kanzler erklärt sich erneut.

Die CDU ringt nach dem historischen Tiefschlag bei der Wahl im Nordosten um Fassung - und den weiteren Kurs für die Regierungsarbeit im Bund. Der Kanzler erklärt sich erneut.

Der Ausgang der Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt auch die CSU in Bayern. Die Regionalpartei sieht sich als Stabilitätsfaktor auch im Bund.

Die Berliner Linke will große Wohnungskonzerne vergesellschaften. Die Bundesregierung plant ein Verbot - doch Juristen bezweifeln, dass der Bund dafür zuständig ist. Am Ende könnte Karlsruhe entscheiden.

In Mecklenburg-Vorpommern ist der Ärger über die Bundesregierung groß. Manuela Schwesig bleibt beliebt – auch, weil sie auf den Bund schimpfte. Währenddessen verhalfen die Mietpreise in Berlin der Linken zum Sieg.

So stark und selbstbewusst war die AfD noch nie. Die AfD sieht sich als Kanzlerpartei im Wartestand und hofft auf ein Auseinanderbrechen der Koalition im Bund. Eine Analyse von Torben Lehning.

Brandenburgs CDU-Generalsekretär Brüning fordert Konsequenzen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Die märkische SPD verweist auf die Aufholjagd von Manuela Schwesig. Der Landeschef der in Brandenburg als „gesichert rechtsextrem“ geltenden AfD, René Springer, bezeichnete die Wahlergebnisse als Misstrauensvotum gegen die Bundesregierung.

Die AfD gewinnt in Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin siegt die Linke. Eine erste Analyse – und was die Ergebnisse für den Bund bedeuten.

Zwei Landtagswahlen, zweimal liegen Parteien vorne, die nicht den Kanzler stellen. Was das für deren Politik im Bund bedeutet.