
Landtagswahlen: AfD vorne und Linken-Triumph: Der Wahlabend abseits der CDU
Zwei Landtagswahlen, zweimal liegen Parteien vorne, die nicht den Kanzler stellen. Was das für deren Politik im Bund bedeutet.

Zwei Landtagswahlen, zweimal liegen Parteien vorne, die nicht den Kanzler stellen. Was das für deren Politik im Bund bedeutet.

Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz steht unter Druck nach den Wahlen. Aus der CDU Brandenburg kommt Kritik.

Nach dem Wahldebakel fordert SPD-Fraktionschef Saleh eine schonungslose Analyse. Und sagt: „Wir müssen kritisch überprüfen, ob der Weg im Bund der richtige ist. Ich habe da meine Zweifel.“

Kai Wegner macht den Bund und den Kanzler für das Abschneiden der CDU in Berlin verantwortlich. Im Wahlkampf sei auf den Straßen nur die Bundespolitik Thema gewesen.
Im Nordosten punktet die SPD mit Manuela Schwesig, Abgrenzung zum Bund und Vorbehalten gegenüber AfD-Regierungsverantwortung. Die rot-blaue Zuspitzung schwächt die anderen Parteien.

Die AfD fährt in Mecklenburg-Vorpommern einen deutlichen Wahlsieg ein. Die mit ihrer SPD zweitplatzierte Manuela Schwesig sieht sich aber ebenfalls als Siegerin. Dass sie das erhoffte Wunder verpasst, kann sie aber schlecht allein an Schwarz-Rot im Bund festmachen.

Zwei Landtagswahlen, zweimal liegen Parteien vorne, die nicht den Kanzler stellen. Was das für deren Politik im Bund bedeutet.

Spezialisierte Kanzleien verdienen mit Bundesaufträgen viel Geld. Nicht nur der Vertrag für die Beschaffung des F-35-Kampfjets war für Anwälte lukrativ, auch andere Mandate bringen ihnen Millionen.

Mit Steuersenkungen und einem Preisdeckel will die Politik die hohen Spritpreise dämpfen. Doch die Regierungspläne werfen Fragen auf und führen zu Vorwürfen.

Der Liter Diesel kostet weit über 2.40 Franken! Schweizer Transportunternehmen schlagen darum Alarm: 30 Prozent höhere Dieselpreise könnten vor allem kleine Firmen ruinieren. Der Nutzfahrzeugverband Astag fordert Entlastungen von Finanzministerin Karin Keller-Sutter.
Nach dem Urteil des Bonner Landgerichts zieht der Hamburger Textilhändler Matthias Timm vor das Kölner Oberlandesgericht. Seine Maskenforderung gegen den Bund beträgt mit Zinsen rund eine halbe Milliarde Euro.

Bund und Länder haben sich angesichts der hohen Kraftstoffpreise auf einen neuen Tankrabatt geeinigt. Wie die Bundesregierung am Abend mitteilte, soll der Tankrabatt von Oktober bis Jahresende 17 Cent pro Liter betragen. Bund und Länder teilen sich demnach die Kosten für die Entlastung von insgesamt 2,5 Milliarden Euro.

Die Grünen im Bundestag haben die Einigung zwischen Bund und Länder auf einen Tankrabatt von 17 Cent bis Jahresende als „Wahnsinn“ kritisiert. „Der Tankrabatt ist zurück. Was für ein Wahnsinn“, sagte Fraktionsvize Andreas Audretsch den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagsausgaben). „Das Geld muss im Geldbeutel der Menschen ankommen, nicht in den Taschen der Ölkonzerne“, fügte er hinzu.

Bund und Länder haben sich angesichts der hohen Kraftstoffpreise auf einen neuen Tankrabatt geeinigt. Wie die Bundesregierung am Abend mitteilte, soll der Tankrabatt von Oktober bis Jahresende 17 Cent pro Liter betragen. Bund und Länder teilen sich demnach die Kosten für die Entlastung von insgesamt 2,5 Milliarden Euro.

Um Verbraucher in der Spritkrise zu unterstützen, kündigen Bund und Länder zunächst einen teuren Rabatt mit der Gießkanne, danach neuartige Preisgrenzen an. Die beste Lösung funktioniert technisch noch nicht.
Bund und Länder einigen sich auf Entlastungen bei massiv gestiegenen Spritpreisen.

Bund und Länder einigen sich auf Tankrabatt und Spritpreisdeckel

Bund und Länder haben sich angesichts der hohen Kraftstoffpreise auf einen neuen Tankrabatt geeinigt. Wie die Bundesregierung am Abend mitteilte, soll der Tankrabatt von Oktober bis Jahresende 17 Cent pro Liter betragen. Bund und Länder teilen sich demnach die Kosten für die Entlastung von insgesamt 2,5 Milliarden Euro.

Autofahrer ächzen schon länger unter den hohen Preisen für Benzin, Diesel und E10. Nun haben sich Bund und Länder auf einen Tankrabatt und weitere Gegenmaßnahmen geeinigt.

Während der Dieselpreis erneut einen Höchstwert erreicht, einigen sich Bund und Länder auf eine Steuerentlastung von 17 Cent. Am Sonntag stehen Landtagswahlen in zwei Bundesländern an.