
Vor US-Zwischenwahlen – Wie Trump auf eine Wahlniederlage reagieren könnte
Den Republikanern droht eine Wahlniederlage. Die Frage ist: Was tut Trump, wenn seine Partei verliert?

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Angesichts der gestiegenen Treibstoffpreise in den USA hat sich US-Präsident Trump für einen Diesel-Exportstopp ausgesprochen. Zuletzt ergriffen die USA einen solchen Schritt während der Ölkrise der 1970er Jahre.

Liveticker zur US-Politik unter Donald Trump / Trump dampft Militärübung mit Südkorea ein / Jetzt lesen im Liveticker der FAZ

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Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet internationale Geschäfte. Die Präsidenten beider Mächte treffen sich. Welche Rolle hat Europa?

Lange wussten die Grönländer nicht, wie der Streit mit den USA um die Arktisinsel ausgehen wird. Jetzt gibt es ein Abkommen und die Erleichterung ist groß. Doch gibt US-Präsident Trump wirklich Ruhe? Von Mats Nickelsen.

Wenn Donald Trump auf Truth Social schreibt, kann das die Börsen beeinflussen, ein API-Zugang gewährt einen Zeitvorteil. Das will San Francisco unterbinden.

Trotz zuletzt sinkender Ölpreise ziehen die Preise für Sprit, insbesondere Diesel, weiter an – auch in den USA. Präsident Donald Trump zieht nun einen Exportstop des Kraftstoffs in Betracht. Dies hätte wohl auch Auswirkungen auf die Preise in Europa.
Um die tiefe Polarisierung der US-Gesellschaft im 250. Jahr ihres Bestehens zu verstehen, gibt es kaum einen besseren Ort als Philadelphia, die Wiege der amerikanischen Republik. Wer sich hier umhört, versteht, warum Donald Trump so selten von den Gerichten ausgebremst wird.

Die Spritpreise in den USA ziehen weiter an und setzen Donald Trump unter Druck. Die US-Regierung prüft deshalb eine Maßnahme, die auch in Europa spürbar werden könnte.

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet internationale Geschäfte. Die Präsidenten beider Mächte treffen sich. Welche Rolle hat Europa?

Donald Trump rollt Xi Jinping in Washington den roten Teppich aus. Das spielt Chinas Staatschef bei seinen langfristigen Plänen in die Hände.

Gebannt wartete die Welt auf Donald Trumps zweite Rede vor den Vereinten Nationen. Doch statt Schock machte sich diesmal ein anderes Gefühl breit.

Über den Begriff „Künstliche Intelligenz“ wird seit Jahren diskutiert, nun will ihn US-Präsident Donald Trump ändern. Aber mit einer ganz neuen Begründung.

Trump feiert sich vor den UN für seinen Gaza-Friedensplan. Macron wird daraufhin deutlich: Es gebe weiter keinen einzigen humanitären Korridor in das Küstengebiet.
Nachdem KI-Entwickler vor der eigenen Technologie gewarnt haben, macht US-Präsident Trump klar, den KI-Wettstreit nicht verlangsamen zu wollen.

Unsere Infos heute: (00:00:07) Themenübersicht (00:00:41) Teures Heizen Die Heizkosten steigen weiter und besonders Haushalte mit Öl- oder Gasheizung müssen sich auf höhere Ausgaben einstellen. Laut aktuellem Heizspiegel könnte Heizöl wegen der weltweiten Krisen und steigender Energiepreise in diesem Jahr deutlich teurer werden, während Wärmepumpen und Fernwärme vergleichsweise stabil bleiben. Für viele Menschen bedeutet das: Die ohnehin hohen Lebenshaltungskosten steigen weiter, gleichzeitig wird Energiesparen immer wichtiger. (00:04:45) Trump gegen CNN US-Präsident Donald Trump sorgt derzeit mit einem massiven Angriff auf die Pressefreiheit für Schlagzeilen: Kritische Medien wie CNN wurden von Pressekonferenzen im und dem Zugang zum Weißen Haus ausgeschlossen und wehren sich dagegen vor Gerichten. Der Fall zeigt, warum unabhängige Medien für Demokratien wichtig sind und was passiert, wenn Politik versucht, unliebsame Berichterstattung unter Druck zu setzen. (00:09:57) Neobanken Viele Menschen erledigen ihr Banking längst per Smartphone und immer mehr Kundinnen und Kunden wechseln zu sogenannten Neobanken wie N26, Revolut oder Trade Republic. Die digitalen Anbieter locken mit kostenlosen Konten, attraktiven Zinsen und einfachen Apps. Doch nicht jedes Angebot hält, was die Werbung verspricht. Wer Gebühren sparen oder bessere Konditionen bekommen möchte, sollte genau auf Bargeldabhebungen, Kundenservice und die Bedingungen für Zinsaktionen achten. 💬 KONTAKT Wir wollen wissen: Wie hat euch die Folge gefallen? Schreibt uns gerne an 15minuten@tagesschau.de. Bei WhatsApp erreicht ihr uns unter 0172 2598665. Da freuen wir uns auch über Sprachnachrichten. Hosts dieser Folge: Magdalena Bienert und Annika Witzel Mitgewirkt haben: Maximilian Jungbluth, Katharina Peetz und Florian Peter

Kurz vor dem Treffen mit Xi will Trump „Artificial Intelligence“ in „Super Intelligence“ umtaufen. Er zeigt damit, dass er lieber auf absurde Symbolpolitik statt Regulierung setzt.
Die ganze Welt hat gespannt auf den Auftritt von US-Präsident Donald Trump bei der UN-Vollversammlung in New York gewartet. Was hatte er zu den Krisenherden in der Welt zu sagen?

In den USA träumt Donald Trump vom Staatsfernsehen. Und eine Kollegin rechnet mit dem Kinderfernsehen ab. Die Lage am Morgen.