
Sechs Schlaglichter der Trump-Rede: Viel Eigenlob – und düstere Worte gegen den Iran
Selbst vor den Vereinten Nationen wiederholt der US-Präsident seine Drohung einer "Vernichtung" des Iran. Die wichtigsten Aussagen seiner Rede

Selbst vor den Vereinten Nationen wiederholt der US-Präsident seine Drohung einer "Vernichtung" des Iran. Die wichtigsten Aussagen seiner Rede

US–Präsident Trump hat in seiner Rede bei der UNO-Generaldebatte in New York den Krieg gegen den Iran verteidigt und zur wirtschaftlichen Isolation des Landes aufgerufen. Das iranische Regime sei - Zitat - "Hauptsponsor des Terrors weltweit" und eine Gefahr für alle in der Region, sagte Trump. Zum Auftakt der Debatte hatte der scheidende UNO-Generalsekretär Guterres von den Staaten mehr Einsatz für ein Ende der vielen bewaffneten Konflikte gefordert.

Liveticker zur US-Politik unter Donald Trump / Trump dampft Militärübung mit Südkorea ein / Jetzt lesen im Liveticker der FAZ

US-Präsident Donald Trump hielt bei der UN-Generalversammlung eine Wahlkampfrede und attackierte das Regime in Teheran. Der Krieg werde nach der US-Wahl enden, glaubt er. Ein Treffen mit Irans Präsidenten Pezeshkian kam in New York nicht zustande.
Trump eröffnet die UN-Debatte und berät über Iran, Huthis und Ukraine-Konflikt.

Der Krieg gegen den Iran lässt die Beliebtheitswerte von Donald Trump abstürzen. Der US-Präsident sieht sich dennoch auf dem richtigen Weg und verteidigt sein Vorgehen. Andere Staaten ruft er auf, Teheran zu isolieren.

Trump ruft Staaten zu Austritt aus Strafgerichtshof auf +++ Trump zu Grönland: „Wir schützen Europa“ +++ Iran-Krieg laut Trump vor Umbruch: Deal oder „Hölle“ für den Iran +++ Der Newsblog.

Bei der Generaldebatte in New York hat der US-Präsident den Krieg im Iran verteidigt – und dem Land auf der Bühne der Vereinten Nationen gedroht.
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Im Juni 2025 reiste Serkan Eren, Gründer einer Stuttgarter Hilfsorganisation, in den Iran. Er wollte Menschen in Not helfen. Dort wurde er festgenommen – und nun verurteilt.

Der Krieg der USA gegen den Iran hat die Welt verändert. Das zeigt sich auch bei der 81. UN-Generaldebatte: In seiner Rede nennt Trump den Krieg einen „Dienst an der Menschheit“.
US-Präsident Trump hat vor der UN ein Ende des Krieges im Iran versprochen. Neben einer diplomatischen Lösung existiere allerdings auch eine militärische. Diese könnte zu Irans Vernichtung führen. Korrespondent Michael Wüllenweber berichtet.

Hoffnungen auf eine Entspannung mit Iran und die Wiederinbetriebnahme einer wichtigen saudischen Pipeline drücken den Ölpreis. Die US-Börsen zeigen sich daraufhin stabil.

US–Präsident Trump hat in seiner Rede bei der UNO-Generaldebatte in New York den Krieg gegen den Iran verteidigt. Trump sagte, das iranische Regime sei - Zitat - "Hauptsponsor des Terrors weltweit" und eine Gefahr für alle in der Region. Zum Auftakt der Debatte hatte der scheidende UNO-Generalsekretär Guterres von den Staaten mehr Einsatz für ein Ende der vielen bewaffneten Konflikte gefordert.

US-Präsident Donald Trump hält ein Friedensabkommen mit dem Iran nach den Kongresswahlen am 3. November für möglich. „Ich glaube, wir werden ein Abkommen direkt nach der Wahl schließen“, sagte Trump am Dienstag in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York. Eine andere Option sei es, die Islamische Republik „in die Hölle“ zu schicken.
Bei der UN-Generaldebatte hat der US-Präsident ein Abkommen zur Beendigung des Irankriegs in Aussicht gestellt. Er rief die UN auf, den Druck auf das Land zu erhöhen.
Bei seiner Rede in New York verteidigt US-Präsident Trump den Krieg gegen den Iran. Nach den US-Kongresswahlen Anfang November werde es einen Deal geben – oder er werde das Land „in die Hölle“ schicken.
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Der Trump-Xi-Gipfel dreht sich um Zölle, Technologie und Iran. Doch beim Klima wird Chinas globale Bedeutung besonders sichtbar.

Der Technologiesektor gibt den US-Märkten auch am Dienstag Rückenwind. Die Ölpreise fallen weiter und die Hoffnungen auf Gespräche der USA mit dem Iran und China halten an.

Der Technologiesektor gibt den US-Märkten auch am Dienstag Rückenwind. Die Ölpreise fallen weiter und die Hoffnungen auf Gespräche der USA mit dem Iran und China halten an.