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Holm kennt EU-Förderzahlen nicht – Leser: „Erst rechnen, dann große Thesen verkünden“
Leser debattieren über EU-Fördermittel, Deutschlands Nettozahlungen, Markus Lanz und die Sachkenntnis von Leif-Erik Holm.
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Leser debattieren über EU-Fördermittel, Deutschlands Nettozahlungen, Markus Lanz und die Sachkenntnis von Leif-Erik Holm.
Euro-Austritt, Russland, Demografie: Bei „Markus Lanz“ gerät AfD-Politiker Leif-Erik Holm unter Druck. Der Moderator legt Wissenslücken offen, doch Holm verteidigt den Kurs seiner Partei.
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Am Mittwoch diskutierte Markus Lanz mit AfD-Mann Leif-Erik Holm über die Rolle der EU. Wie sehr sein Land von der EU profitiert, konnte Holm aber nicht sagen.
Bei "Markus Lanz" plädiert Leif-Erik Holm (AfD) für neue EU-Verträge und mehr nationale Souveränität. Manfred Weber (CSU) hält einen deutschen Euro-Austritt für hochriskant.
Trotz des AfD-Siegs in Mecklenburg-Vorpommern attackiert der Kampagnenleiter jetzt Ministerpräsidenten-Kandidat Holm. WELT liegt die Abrechnung vor, in der er etwa als „strategielos“ und „amateurhaft“ angegangen wird.
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Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern will zügig Rot-Rot-Grün auf den Weg bringen, doch die Linke stellt harte Bedingungen. Die AfD wiederum fügt sich in die Oppositionsrolle – Wahlsieger Holm ist bereits abgeschrieben.

Nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sieht AfD-Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm kaum Chancen auf eine Regierungsbildung für seine Partei. „Es wird wahrscheinlich Rot-Rot-Grün werden“, sagte Holm am Montag vor Journalisten in Berlin. „Das zeigt sich ja schon in den Aussagen einzelner Parteien.“ Allerdings sehe er den Regierungsauftrag bei der AfD. „Wir sind deutlich stärkste Kraft.“

Die AfD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Aus der künftigen Stärke im Parlament leitet ihr Ministerpräsidentenkandidat Rechte und Ansprüche ab.
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CDU scheitert erstmals in ihrer Geschichte an Fünfprozenthürde +++ Linke siegt in Berlin +++ Eralp nach Besuch von Clan-Mitglied auf Wahlparty: Wollen mit organisierter Kriminalität nichts zu tun haben +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Linke gewinnt Berliner Wahl mit großem Vorsprung +++ BSW enttäuscht über knappes Scheitern in MV +++ Wegner macht Merz für CDU-Verluste verantwortlich +++ Der Newsblog.

Die AfD hat die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Regieren dürfte sie aller Voraussicht nach dennoch nicht können. Das räumt auch der Ministerpräsidentenkandidat der Partei ein.
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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat bei der Landtagswahl am Sonntag das Direktmandat in ihrem Wahlkreis verteidigt. Im Wahlkreis Schwerin I kam die 52-Jährige nach Angaben der Wahlleitung aus der Nacht zum Montag auf 54,4 Prozent der Erststimmen und setzte sich damit gegen den AfD-Ministerpräsidentenkandidaten Leif-Erik Holm durch. Dieser erreichte 28,2 Prozent der Erststimmen.

MV-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und ihr AfD-Herausforderer Leif-Erik Holm traten im selben Wahlkreis in der Landeshauptstadt an. So haben die Wählerinnen und Wähler entschieden.
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AfD-Politiker Holm hält nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern das Ende der Kanzlerschaft von Friedrich Merz für absehbar. Im Nordosten zeichnet sich eine historische Niederlage für dessen CDU ab.
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