
Start der UN-Generaldebatte: Rolltreppen statt Weltpolitik
Rund 130 Staats- und Regierungschefs kommen zur UN-Generaldebatte nach New York. Es gäbe viel zu besprechen. Doch reden wird die Welt vor allem über Trumps Eitelkeiten und Xis Abwesenheit

Rund 130 Staats- und Regierungschefs kommen zur UN-Generaldebatte nach New York. Es gäbe viel zu besprechen. Doch reden wird die Welt vor allem über Trumps Eitelkeiten und Xis Abwesenheit

Russland rechnet mit einem Gespräch am Rande der UNO-Generaldebatte, eine Bestätigung der USA gibt es nicht. Das letzte Treffen der beiden Außenminister blieb ohne Ergebnis.

Die Aussprache markiert die politisch wichtigste Woche des Jahres bei den Vereinten Nationen. In Berlin berät die Unionsfraktion mit Kanzler Merz nach dem Wahlfiasko. Der DW-Nachrichtenüberblick.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist kurz vor Beginn der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York eingetroffen. Er telefonierte nach seiner Ankunft am Montag (Ortszeit) mit UN-Generalsekretär António Guterres, wie das iranische Staatsfernsehen berichtete. In New York wollten die iranischen Vertreter „die Rechte und die Interessen des iranischen Volkes verteidigen“, sagte er demnach vor Journalisten. Nach Angaben von Ministeriumssprecher Esmaeil Bakaei plant Araghtschi vor Ort Gespräche mit „zahlreichen“ Amtsträgern und Außenministern.

In New York trifft die Welt auf ungelöste Konflikte. Während der Iran-Krieg andauert, will Trump mit einer von ihm selbst ausgelösten Krise punkten.

DIe UN-Generaldebatte in New York startet am Dienstag. Technische Probleme sorgten am Montag für Chaos an New Yorker Flughäfen. Auch Kanadas Premier konnte nicht wie geplant anreisen, ein Treffen mit Kanzler Stocker musste abgesagt werden.

Der US-Präsident hält eine Rede vor der UN-Vollversammlung. CDU und CSU versuchen aus den desolaten Ergebnissen der Landtagswahlen schlau zu werden. Und Charles Spencer bringt sein Enthüllungsbuch über die verstorbene Lady Diana heraus.

In New York kommt die Welt im Schatten zahlreicher ungelöster Konflikte zusammen. Während der Iran-Krieg andauert, will Trump mit der Lösung einer anderen Krise punkten, die er selbst vom Zaun brach.

In New York kommt die Welt im Schatten zahlreicher ungelöster Konflikte zusammen. Während der Iran-Krieg andauert, will Trump mit der Lösung einer anderen Krise punkten, die er selbst vom Zaun brach.

In New York kommt die Welt im Schatten zahlreicher ungelöster Konflikte zusammen. Während der Iran-Krieg andauert, will Trump mit der Lösung einer anderen Krise punkten, die er selbst vom Zaun brach.
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Bei den Vereinten Nationen in New York beginnt am Dienstag die Generaldebatte der Staats- und Regierungschefs (15.00 Uhr MESZ). Als einer der ersten Redner will sich US-Präsident Donald Trump an die Vertreter der insgesamt 193 UN-Mitgliedstaaten richten. Vergangenes Jahr hatte Trump die UNO frontal angegriffen und ihr unter anderem Versagen bei der Friedensstiftung unterstellt.

Treffen mit Selenskyj, Grönland-Abkommen: Am Rande des UN-Treffens stehen für Trump gleich mehrere Termine auf dem Plan. Auch eine Rede will er wieder halten - nach einem denkwürdigen Auftritt im vergangenen Jahr. Von M. Ganslmeier.

Nach wütenden Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über eine angebliche technische „Sabotage“ seines Auftritts bei der UN-Generaldebatte im vergangenen Jahr wollen die Vereinten Nationen ein neuerliches Debakel verhindern: Vor Trumps Rede am Dienstag sei eine Rolltreppe im New Yorker UN-Hauptsitz „überprüft und noch einmal überprüft worden“, sagte der Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, Stéphane Dujarric, am Montag.
Dänemark, die USA und Grönland wollen am Dienstag am Rande der UNO-Generaldebatte in New York ihr angekündigtes Sicherheitsabkommen unterzeichnen.
Dänemark, die USA und Grönland wollen am Dienstag am Rande der UNO-Generaldebatte in New York ihr angekündigtes Sicherheitsabkommen unterzeichnen.

Dänemark, die USA und Grönland wollen am Dienstag am Rande der UN-Generaldebatte in New York ihr angekündigtes Sicherheitsabkommen unterzeichnen. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen werde die Vereinbarung zusammen mit US-Präsident Donald Trump und dem grönländischen Regierungschef Jens-Frederik Nielsen bei einer Zeremonie im UN-Gebäude um 10.30 Uhr (Ortszeit, 16.30 MESZ) in Kraft setzen, erklärte Frederiksens Büro am Montag.

In New York tagt ab Dienstag die Uno-Generalversammlung mit über 120 Staatschefs. Dabei dürften diverse geopolitischen Themen für Schlagzeilen sorgen. Eine Übersicht über die heikelsten Themen.
Einigen Mitgliedern der Delegation von Irans Präsidenten wurde zur UN-Generaldebatte die Einreise verwehrt. Der Iran spricht von einem »beispiellosen feindlichen Akt«.
Einigen Mitgliedern der Delegation von Irans Präsidenten wurde zur UN-Generaldebatte die Einreise verwehrt. Der Iran spricht von einem »beispiellosen feindlichen Akt«.