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In der Union dreht sich aktuell vieles um den Kanzler. Berichten zufolge will Merz am Abend der Landtagswahlen das Präsidium in der Parteizentrale zusammenrufen. Der Kanzler reagiert bei einem Unternehmertag.

Unter dem Eindruck alarmierender Umfragen verspricht Kanzler Merz kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin Entlastungen wegen der hohen Spritpreise. Aber auch die Planung für einen harten Wahlabend läuft.
Journalist Paul Ronzheimer analysiert denkbare Alternativen an der Unionsspitze. Markus Söder wolle das Kanzleramt unbedingt, stoße in der CDU jedoch auf Vorbehalte. Da Hendrik Wüst wohl abwinke und Boris Rhein bundesweit wenig bekannt sei, offenbare die Union ein „großes Nachwuchsproblem“.
Bundeskanzler Friedrich Merz erzielt mit zehn Prozent Zustimmung seinen schwächsten Wert im Amt. Die Union sinkt in der Forsa-Umfrage auf 20 Prozent, die AfD bleibt mit 27 Prozent vorn.

Die Union ist im neuen „Trendbarometer“ auf den niedrigsten Wert seit Oktober 2021 gerutscht. In der am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage für RTL und ntv erreichten CDU und CSU 20 Prozent - einen Punkt weniger als in der Vorwoche. Auch die AfD büßte einen Punkt ein, blieb aber mit 27 Prozent weiterhin stärkste Kraft. Die Grünen legten um zwei Punkte auf 18 Prozent zu.

Kurz bevor Kommissionspräsidentin von der Leyen ihre Rede zur Lage der EU hält, kommen Forderungen aus Berlin: ein härteres Vorgehen gegen China, weniger Personal, weniger Gesetze.

Die Union landet in einer aktuellen Umfrage nur noch bei 18 Prozent. Der Druck auf den Kanzler wächst vor den Wahlen am Sonntag, intern wird vor einem bundesweiten Absturz der CDU gewarnt.

Die Spritpreise steigen und steigen. In der SPD werden die Forderungen nach einem Preisdeckel immer lauter und der Frust über die Ablehnung von Wirtschaftministerin Reiche und der Union immer größer.

Alexander Dobrindt, Hendrik Wüst, Markus Söder oder Boris Rhein? Der Kanzler wackelt, die Debatte über einen Nachfolger nimmt Fahrt auf. Doch bislang blockieren sich die möglichen Kandidaten in der Union. Was spricht für, was gegen sie?

Die Union kann ihren Abwärtstrend nicht stoppen: CDU/CSU fallen im RTL/ntv-Trendbarometer auf nur noch 20 Prozent. Die Unzufriedenheit zeigt sich besonders bei der Person des Bundeskanzlers. Besonders eine Partei kann profitieren.
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fordert angesichts stark gestiegener Spritpreise eine Senkung der Steuern und das Aussetzen der CO2-Bepreisung. Aiwanger lässt zudem keinen Zweifel daran, wen er für die aktuelle Krise der Union verantwortlich macht.

Von Umfrage zu Umfrage geht es für die Union abwärts. Inzwischen liegt sie bundesweit bei unter 20 Prozent. Kurz vor den nächsten Wahlen am Sonntag ist der Druck auf Kanzler und CDU-Chef Merz hoch.

Von Umfrage zu Umfrage geht es für die Union abwärts. Inzwischen liegt sie bundesweit bei unter 20 Prozent. Kurz vor den nächsten Wahlen am Sonntag ist der Druck auf Kanzler und CDU-Chef Merz hoch.

Das politische Berlin spekuliert über einen Kanzlerwechsel der Union ohne Neuwahlen: Kommt Hendrik Wüst für Friedrich Merz? Vor genau 60 Jahren gab es das schon mal in Bonn.
Der Bremer CDU-Landeschef Heiko Strohmann fordert von seiner Partei mehr Empathie. Der Bundeskanzler sei »eher Symptom als Ursache« des CDU-Problems.
Der Bremer CDU-Landeschef Heiko Strohmann fordert von seiner Partei mehr Empathie. Der Bundeskanzler sei »eher Symptom als Ursache« des CDU-Problems.
Nach dem Absturz der Union auf 18 Prozent in einer YouGov-Umfrage analysiert Kommunikationsexpertin Christiane Hoffmann die Lage von Kanzler Friedrich Merz: „Es haben sich einige sehr negative Narrative über den Kanzler festgesetzt“, so Hoffmann.
Umfrage: AfD führt deutlich vor Union, Mehrheit offen für Zusammenarbeit mit ihr.
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