
News kompakt: UN-Generaldebatte startet in New York
Die Aussprache markiert die politisch wichtigste Woche des Jahres bei den Vereinten Nationen. In Berlin berät die Unionsfraktion mit Kanzler Merz nach dem Wahlfiasko. Der DW-Nachrichtenüberblick.

Die Aussprache markiert die politisch wichtigste Woche des Jahres bei den Vereinten Nationen. In Berlin berät die Unionsfraktion mit Kanzler Merz nach dem Wahlfiasko. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Der Druck auf Kanzler Friedrich Merz wächst. Ein CDU-Ministerpräsident fordert eine „Generalinventur“, die Junge Union mehr Reformtempo. Die AfD arbeitet hingegen an anderen Plänen. Heute kommt es zum Showdown in der Unionsfraktion.

Nach dem schlechten Abschneiden der CDU bei den jüngsten Landtagswahlen will Kanzler Merz heute mit der Bundestagsfraktion der Union über Konsequenzen beraten.

Nach dem schlechten Abschneiden der CDU bei den jüngsten Landtagswahlen will Kanzler Merz heute mit der Bundestagsfraktion der Union über Konsequenzen beraten.

Bei jungen Männern solle die Wiederrufsprüfung beginnen, meint der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion. Dazu ist geplant, die freiwillige Ausreise stärker als bisher zu fördern.
Der Kanzler stellt klar: Trotz der Doppel-Wahlniederlage der CDU sei eine Rebellion in den eigenen Reihen abgeblasen. Und das, obwohl in der Unionsfraktion Unmut gärt. Merz kann dabei einen Vorteil ausspielen.

Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Frei, hat Gedankenspielen über eine Minderheitsregierung von CDU und CSU ohne die SPD eine Absage erteilt.
„Bild“-Politikchef Jan W. Schäfer spricht mit Blick auf die beiden Landtagswahlen am Sonntag von einem „ultimativen Showdown“ für die CDU. In der Unionsfraktion seien viele zu der Erkenntnis gelangt, „dass mit Merz keine Wahlen mehr zu gewinnen sind“.

Catarina dos Santos-Wintz rückt in die Führung der Unionsfraktion auf. In maximal schwierigen Zeiten muss sie dafür sorgen, dass die Arbeit mit der SPD reibungslos läuft. Was sind ihre Vorsätze?

Die Elternschaft per Leihmutter hatte ihm das Amt an der Spitze der Unionsfraktion gekostet. Nach der Sommerpause ist Jens Spahn zurück im Bundestag - und entschuldigt sich bei seinem Heimatwahlkreis.

In der Unionsfraktion regt sich Widerstand gegen die Steuerpläne der Bundesregierung: Mehrere Mitglieder fordern höhere Entlastungen als bisher vorgesehen. Einem Bericht zufolge wollen einige Abgeordnete dem Vorhaben so nicht zustimmen.