Nach Sieg der Linken in Berlin: CSU fordert schnelles Verbot von Immobilien-Enteignungen
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Söder versichert, dass er zum Kanzler steht. Auch nach dem „Totalschaden“ bei den Landtagswahlen, dürfe sich die Union nicht zu einem „Hühnerhaufen“ entwickeln.

Der Chef der Jungen Union (JU) Bayern, Manuel Knoll, soll Staatsminister für Jugend und Demokratie im Kabinett von Ministerpräsident Markus Söder werden. Dafür verliert Europaminister Eric Beißwenger (alle CSU) seinen Posten, wie Söder nach übereinstimmenden Angaben von Teilnehmern in einer internen Sitzung der CSU-Fraktion in Kloster Banz mitteilte.

Die CSU leidet dieser Tage mit ihrer Schwesterpartei CDU. Nach den Wahlen im Osten kann Parteichef seine Enttäuschung kaum verbergen. Er findet klare Worte, gerade auch an die eigenen Leute.

Der Ausgang der Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt auch die CSU in Bayern. Die Regionalpartei sieht sich als Stabilitätsfaktor auch im Bund.

In Berlin hat am Montag der Prozess gegen den früheren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit der gescheiterten Autobahnmaut begonnen. Scheuer muss sich wegen einer mutmaßlichen Falschaussage vor dem Landgericht der Bundeshauptstadt verantworten. Zunächst wurde die Anklage der Staatsanwaltschaft verlesen.
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Gut sieben Jahre nach dem Aus für die geplante Pkw-Maut kommt der damalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vor Gericht.
Das Zeitfenster für Reformen werde immer kleiner, warnt die CSU. Ein früherer CDU-Chef in Mecklenburg-Vorpommern wirft Kanzler Friedrich Merz mangelnde Empathie vor.

Im Zusammenhang mit der gescheiterten Autobahnmaut muss sich der frühere Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ab Montag (09.30 Uhr) wegen einer mutmaßlichen Falschaussage vor dem Landgericht Berlin verantworten. Bei der in Rede stehenden Aussage vor einem Bundestagsuntersuchungsausschuss geht es um die Frage, ob Verträge mit Mautfirmen unterzeichnet wurden, obwohl die Gefahr bestand, dass das Projekt vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gestoppt wird.
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Nürnberg noch in diesem Herbst anweisen, den Schutzstatus von Syrern auf breiter Front abzuerkennen.

Sie sorgte für heftige Debatten, unter anderem auch in Österreich: Die sogenannte "Ausländermaut", ein Prestigeprojekt der CSU. Gekommen ist sie nicht, aber sie beschäftigt Deutschland immer noch

Die Einführung einer „Ausländermaut“ war einst das Lieblingsprojekt der CSU. Jetzt muss der frühere Verkehrsminister Andreas Scheuer deshalb vor Gericht.

Vor dem Beginn der Hauptverhandlung gegen Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage hat der Bund der Steuerzahler einen neuen Straftatbestand gefordert. „Bei der Haftung von Bundesministern bestehen Regelungslücken, sowohl im Strafrecht als auch im Zivilrecht“, sagte der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagsausgaben).

Die Landtags-CSU tagt von Montag bis Mittwoch im Kloster Banz. Ein Thema von vielen: die Sicherheitspolitik. Da hat die Fraktion klare Forderungen.
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Mit dem traditionellen Fassanstich und dem Ausruf „O'zapft is - auf eine friedliche Wiesn“ beginnt am Samstag (12.00 Uhr) das Münchner Oktoberfest. Erstmals wird der neue Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) das weltweit größte Volksfest eröffnen. Er reicht die erste Maß Bier nach dem Anzapfen an den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU).

Die Regierung aus CDU, CSU und SPD hat sich auf eine Steuersenkung für Autofahrer geeinigt. Viele Details sind allerdings noch unklar.

Wer kann den scheidenden Justizminister in seinem Amt als Parteichef beerben? Noch will niemand offen spekulieren, aber mögliche Kandidaten sitzen im Rathaus, im Landtag – oder am Ende gar im fernen Berlin.

Die Debatten über die fehlende Popularität des Kanzlers oder einzelne Reformprojekte springen zu kurz. Die Ursachen für die Krise von CDU und CSU liegen tiefer – und müssen nun angepackt werden.
Klaus Holetschek (CSU) hält es für verfehlt, „wenn wir jetzt ganz panisch nur noch über Kanzler reden“. Die Kalition müsse kämpfen, nicht diskutieren. „Wir müssen jetzt rausgehen und mit den Menschen reden“, so Holetschek.